Der Ursprung des Röntgenpreises liegt im Jahr 1942. Der Unternehmer Jakob Preh aus Bad Neustadt/Saale richtete die Röntgenpreis-Stiftung ein und stattete sie mit 100.000 Reichsmark aus. Anlass war damals das 20-jährige Bestehen des Unibundes. Allerdings wurde der Preis kriegsbedingt zunächst nur zweimal vergeben:
1942 erhielt ihn der Würzburger Botaniker Professor Hans Burgeff, ein Jahr später der Mediziner Professor Georg Schaltenbrand. Im Jahr 2001 erweckte Jakob Prehs Schwiegertochter Rosemarie Preh den mit 5.000 Euro dotierten Röntgenpreis aus seinem Dornröschenschlaf. Außerdem stockte sie das Kapital der Walter Preh-Stiftung, die sie 1985 unter dem Dach des Unibundes eingerichtet hatte, um 150.000 Euro auf. Anlässlich der 600-Jahr-Feier der Erstgründung der Universität Würzburg durch Fürstbischof Johann von Egloffstein im Jahr 1402 vergab der Unibund den Röntgenpreis nach langer Pause wieder.

Seitdem wird jedes Jahr ein herausragender Nachwuchswissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität im Wechsel aus den geistes- und den naturwissenschaftlichen Fachbereichen ausgezeichnet.

Die Satzung der Dipl.-Ing. Walter Preh-Stiftung können Sie
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Broschüre

Weitere Informationen finden Sie in der Bröschüre "Wissen stiften, Zukunft gestalten".

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